Klingende Bilder Gonggeschichte Meditation Meditation mit Gongs Kunst mit dem Gong umzugehen
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Vita

Geboren auf der Insel Java, lebe ich nun seit 1987 in Berlin.

Studienreisen führten mich durch Asien, Afrika, Europa und Amerika. An der Kunsthochschule in Oslo studierte ich Bildhauerei und habe mit mehreren international bekannten Künstlern in Kreativzirkeln gearbeitet und gemeinsam wichtige inhaltliche, sachliche und philosophische Aspekte des Begriffs Kunst herausgearbeitet.

Seit dem Milleniumjahr 2000 beschäftige ich mich mit den Gongs, die ich selbst herstelle, als künstlerisches Medium.

Der Gong dient mir als „Leinwand“ für abstrakte Malereien, „aufgelöste Kaligraphien“, die ich im Spannungsfeld zwischen Meditation und künstlerischem Schaffensprozess spontan entstehen lasse.

Auf der 6. internationalen Heilertagung 2006 stellte ich die von mir entwickelte Klangmeditationstherapie vor, ein Novum in der Behandlung von Patienten mit Klängen.

Seit Anfang 2008 entwickelte ich in Zusammenarbeit mit diversen renommierten, internationalen Musikern eigene Kompositionen zeitgenössischer Musik. Das Zusammenspiel westlicher Instrumente mit den klingenden Bildern führe ich nunmehr als dauerhaftes Konzept fort.

Neben Ausstellungen bei der Tourismusbörse Berlin 2005, den Asia-Wochen in Belzig 2005, im Europacenter Berlin 2006, im Zeughaus Berlin 2007 (deutsches historisches Museum), war insbesondere die Dauerausstellung im Art Center Berlin vom 17. Juli 2008 bis zum Frühjahr 2010 einer der Höhepunkte meines Werdegangs.

Bei bedeutenden Performances habe ich das Gongspiel demonstriert, beispielsweise war meine „Klang-Kunst“ ein Highlight besonderer Events, so auch bei der „Langen Nacht der Museen“ 2008 und 2009 und beim "Festival of Lights" - ebenfalls 2008 - im Art Center Berlin. Unter anderem wurde ich eingeladen, zum Geburtstag des Dalai Lama auf einem meiner Werke ein „Ständchen“ zu spielen.

Im Sommer 2013 wurde ich eingeladen, die Grundsteinlegung des Berliner Schlosses mit zwei Performances zu umrahmen. Das ethnologische Museum Berlin hat eines meiner „Klingenden Bilder“ als erstes Kunstwerk für das entstehende Humboldtforum erworben.